Du fragst • Wir antworten!

Der Kongress läuft vom 9. bis 18. Oktober 2026 — 10 Tage lang, jeden Tag neue Interviews.

Er findet komplett online statt: Du schaust bequem von zu Hause aus, auf Computer, Tablet oder Handy. Keine Anreise, kein Hotel, keine Urlaubstage — und niemand sieht Dich, Du bist Zuschauerin bzw. Zuschauer und nicht Teilnehmerin einer Videokonferenz.

Die Interviews des jeweiligen Tages sind von 0 bis 24 Uhr freigeschaltet. Du entscheidest selbst, wann Du sie schaust — morgens beim Kaffee, mittags in der Pause oder abends auf dem Sofa.

Ja — die Teilnahme während der 10 Kongresstage ist zu 100 % kostenfrei. Du brauchst keine Kreditkarte und gehst keine Verpflichtung ein.

Du meldest Dich mit Deiner E-Mail-Adresse an und bekommst jeden Kongresstag Deinen Zugang zugeschickt. Wenn Du die Interviews darüber hinaus dauerhaft behalten möchtest, gibt es später ein optionales Kongress-Paket — das ist aber völlig freiwillig.

In drei Schritten, in unter zwei Minuten:

  • Du trägst Vorname und E-Mail-Adresse in das Anmeldeformular ein.
  • Du bekommst sofort eine E-Mail mit einem Bestätigungslink — den klickst Du an.
  • Fertig. Ab dem 9. Oktober bekommst Du jeden Morgen Deinen Tageszugang per E-Mail.

Du kannst Dich schon vor Kongressstart anmelden — dann verpasst Du garantiert keinen Tag.

Jedes Interview ist an seinem Kongresstag 24 Stunden lang kostenfrei verfügbar — von 0 bis 24 Uhr.

Danach rückt es für die kostenfreien Teilnehmer wieder ins Archiv, und die Interviews des nächsten Tages werden freigeschaltet. So bleibt der Kongress überschaubar und Du kommst nicht ins Hinterherhinken.

So viel oder so wenig, wie Du möchtest. Die meisten Teilnehmer schauen ein bis zwei Interviews pro Tag — das sind etwa 30 bis 60 Minuten.

Es gibt keine Pflicht und keinen Nachholdruck. Auch wenn Du nur an drei von zehn Tagen dabei bist, nimmst Du etwas mit. Viele hören die Interviews nebenbei — beim Spazierengehen, Bügeln oder Autofahren.

Das ist kein Problem — Du steigst am nächsten Tag einfach wieder ein.

Wenn Du alle Interviews dauerhaft behalten möchtest — auch die bereits gelaufenen — gibt es dafür ein optionales Kongress-Paket. Damit hast Du zeitlich unbegrenzten Zugriff und kannst die Gespräche so oft anschauen, wie Du willst. Die Details dazu findest Du während des Kongresses auf der Angebotsseite.

„Jetzt bin ich dran." ist eine Kooperationsveranstaltung von zwei Veranstaltern, die diesen Kongress gemeinsam auf die Beine stellen:

  • Solviva LTD — verantwortlich: Herbert Brandner
  • Daniela Forwick e.U. — Daniela Forwick, daniela.live

Beide bringen ihre Erfahrung, ihr Netzwerk und ihre Experten ein — deshalb erwartet Dich eine ungewöhnlich breite Auswahl an Perspektiven. Die vollständigen Angaben zu beiden Veranstaltern findest Du im Impressum.

Mit Deiner Anmeldung erhalten beide Veranstalter — Solviva LTD und Daniela Forwick e.U. — Deine Anmeldedaten, um Dir den Kongresszugang und die begleitenden Informationen zu schicken. Das ist bei einer Kooperationsveranstaltung so und wird Dir vor Deiner Einwilligung transparent gemacht.

Deine Daten werden nicht an Dritte verkauft. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden — in jeder E-Mail findest Du unten den Abmeldelink.

Alle Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Für Menschen um die 50, bei denen das Leben in eine neue Phase gerutscht ist und die spüren: So soll es nicht weitergehen.

Besonders angesprochen fühlen sich Menschen, bei denen eines oder mehrere dieser Dinge zutreffen:

  • Die Kinder sind aus dem Haus — und plötzlich ist es still.
  • Die Beziehung funktioniert, aber sie kribbelt nicht mehr.
  • Von außen passt alles, innen fühlt sich nichts mehr richtig an.
  • Die Tage gleichen sich, und der Kalender ist voller Pflichten statt Vorfreude.
  • Der Gedanke „Das kann's doch nicht gewesen sein" kommt immer öfter.

Du musst keine Krise haben, um hier richtig zu sein. Es reicht die Ahnung, dass mehr möglich wäre.

Nein — Männer sind ausdrücklich willkommen.

Viele Themen betreffen Frauen in dieser Lebensphase besonders stark, weil bei ihnen oft mehreres gleichzeitig zusammenkommt: das leere Nest, die Wechseljahre, das Ende der aktiven Mutterrolle. Deshalb wirst Du einige Interviews finden, die sich gezielt an Frauen richten.

Der Kern des Kongresses gilt aber für alle: Wie hole ich mir Lebendigkeit zurück, wenn das Leben in den Verwaltungsmodus gerutscht ist? Diese Frage kennt kein Geschlecht.

Ja, sehr sogar. Was Du beschreibst, hat einen Namen: das Empty-Nest-Gefühl. Und es ist deutlich verbreiteter, als darüber gesprochen wird.

Jahrzehntelang war Dein Tag von den Bedürfnissen anderer strukturiert. Fällt diese Struktur weg, entsteht nicht automatisch Freiheit — erst einmal entsteht Leere. Das ist keine Schwäche und kein Undank, sondern eine völlig normale Reaktion auf einen echten Rollenverlust.

Genau an diesem Punkt setzt der Kongress an: Mehrere Interviews beschäftigen sich damit, wie Du nach der aktiven Elternrolle wieder zu einer eigenen Rolle findest — einer, die Dir gehört.

Vielleicht — und das wäre keine schlechte Nachricht.

Was landläufig „Midlife-Crisis" heißt, ist in Wahrheit meist eine Phase der Neuorientierung: Deine Werte und Dein tatsächlich gelebtes Leben driften auseinander, und Du merkst es. Fachleute beschreiben das nicht als Störung, sondern als Weckruf.

Der Kongress behandelt diese Phase nicht als Problem, das weggehen muss, sondern als Wegweiser: Was genau will da eigentlich gehört werden? Und was wäre der nächste ehrliche Schritt?

Ja. Unbedingt.

Das ist einer der häufigsten Sätze, die wir hören: „Ich habe doch alles, ich darf mich nicht beschweren." Genau dieser Satz sorgt dafür, dass viele Menschen jahrelang aushalten, was sich längst falsch anfühlt.

Ein erfülltes Leben ist nicht dasselbe wie ein funktionierendes Leben. Dass von außen alles passt, ist kein Beleg dafür, dass es innen stimmt — und keine Verpflichtung, still zu bleiben.

Ja — das ist sogar die häufigste Ausgangslage der Teilnehmenden.

Wer jahrzehntelang die Bedürfnisse anderer im Blick hatte, verlernt oft, die eigenen überhaupt wahrzunehmen. Die Frage „Was will ich eigentlich?" lässt sich dann nicht einfach beantworten — sie muss erst wieder freigelegt werden.

Deshalb bekommst Du im Kongress keine fertigen Antworten vorgesetzt, sondern viele verschiedene Zugänge: Fragen, Methoden und vor allem Geschichten von Menschen, die an genau diesem Punkt standen. Erfahrungsgemäß erkennt man sich in ein oder zwei davon deutlich wieder — und da fängt es an.

Ja, das ist eine eigene Achse im Kongress.

Wenn die Kinder aus dem Haus sind, stehen sich viele Paare zum ersten Mal seit zwanzig Jahren wieder direkt gegenüber — und stellen fest, dass die gemeinsame Aufgabe weg ist und die Gespräche organisatorisch geworden sind.

Mehrere Interviews beschäftigen sich damit, wie aus einer funktionierenden Partnerschaft wieder eine lebendige wird — und auch mit der ehrlichen Frage, was ist, wenn sich herausstellt, dass die Wege auseinandergehen.

Eine sehr berechtigte Frage — und ehrlich beantwortet: Der Kongress allein verändert Dein Leben nicht.

Was in diesen 10 Tagen entsteht, ist Klarheit und Richtung. Die Veränderung selbst passiert danach, durch das, was Du tatsächlich umsetzt.

Der Unterschied zu einem Buch oder einem einzelnen Kurs ist die Bandbreite: Du hörst rund 40 verschiedene Menschen mit 40 verschiedenen Wegen. Statt einer Methode, die zu Dir passen muss, findest Du die ein oder zwei, die wirklich zu Dir passen. Und Du hörst Menschen, die genau da standen, wo Du heute stehst — das wirkt anders als ein Ratgeber.

Nein. Der Kongress ist weltanschaulich offen, aber nicht esoterisch.

Du wirst Psychologen, Therapeuten, Sinnforscher, Coaches, Reisende und Menschen mit sehr praktischen Lebensgeschichten hören. Manche Beiträge sind eher wissenschaftlich, manche eher erfahrungsbasiert, einige berühren auch spirituelle Fragen — aber niemand verlangt von Dir, irgendetwas zu glauben.

Du nimmst mit, was für Dich stimmig ist, und lässt den Rest liegen. Genau dafür ist die Vielfalt da.

Nein — und das ist ausdrücklich nicht das Ziel.

Es geht nicht darum, den Job zu kündigen, die Beziehung zu beenden oder auszuwandern. Bei den allermeisten Menschen beginnt Veränderung sehr viel kleiner: ein Gespräch, das endlich geführt wird. Eine Reise, die endlich gebucht wird. Eine halbe Stunde am Tag, die wieder Dir gehört.

Große Umbrüche sind möglich, aber sie sind nicht die Voraussetzung. Der erste Schritt darf klein sein — er muss nur echt sein.

Drei Dinge, die Du vorher nicht hattest:

  • Die Gewissheit, nicht allein zu sein. Rund 40 Menschen erzählen offen von genau diesem Punkt — das nimmt dem Gefühl die Scham.
  • Eine Richtung. Du weißt wieder, was Dich nährt und was Dich leer macht — und kannst es benennen.
  • Einen ersten konkreten Schritt. Nicht „irgendwann mal", sondern etwas mit Datum.

Was Du nicht bekommst: ein umgekrempeltes Leben in 10 Tagen. Das wäre unehrlich versprochen. Was danach entsteht, hängt davon ab, was Du daraus machst — aber Du hast dann eine Landkarte statt eines diffusen Gefühls.

Rund 40 Menschen, die diesen Wendepunkt entweder beruflich begleiten oder selbst gegangen sind.

Darunter Psychologen und Sinnforscher, Paar- und Lebensphasenbegleiter, Menschen, die sich mit 50 noch einmal neu erfunden haben, Pilger, Mikroabenteurer, Solo-Reisende und Fachleute für Selbstwert, Bewegung und Vitalität.

Alle Referentinnen und Referenten mit ihren Themen findest Du auf der Kongress-Seite unter „Experten".

In fast allen Fällen liegt es an einem dieser drei Punkte:

  • Spam- oder Werbeordner prüfen — dort landen Bestätigungsmails am häufigsten.
  • Ein paar Minuten warten — gelegentlich dauert der Versand etwas.
  • Schreibweise prüfen — ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse passiert schnell. Dann melde Dich einfach noch einmal an.
Tipp: Trage unsere Absenderadresse in Dein Adressbuch ein. Dann landen auch die täglichen Kongress-Mails zuverlässig im Posteingang und Du verpasst keinen Tag.

Das ist der sogenannte Double-Opt-in — er stellt sicher, dass wirklich Du Dich angemeldet hast und nicht jemand anderes Deine Adresse eingetragen hat.

Erst nach Deinem Klick auf den Bestätigungslink ist Deine Anmeldung aktiv und Du bekommst die Kongresszugänge. Ohne diesen Klick passiert nichts — auch dann nicht, wenn Du das Formular ausgefüllt hast.

In der Bestätigungsmail siehst Du außerdem noch einmal genau, wer Deine Daten erhält und wofür sie verwendet werden.

Auf der Startseite findest Du die Anmeldebox. Klicke dort auf den Reiter „Anmelden" und darunter auf „Passwort vergessen".

Trage Deine E-Mail-Adresse ein — Du bekommst umgehend eine Mail mit einem Link, über den Du ein neues Passwort vergeben kannst. Wichtig: Es muss dieselbe Adresse sein, mit der Du Dich zum Kongress angemeldet hast.

Das Passwort brauchst Du, weil der Kongress in einem geschützten Mitgliederbereich läuft — so sind Deine Daten und die Inhalte sicher.

Das lässt sich meistens schnell beheben:

  • Internetverbindung prüfen — laufen parallel große Downloads oder Streams im Haushalt?
  • Seite neu laden — oft reicht ein Aktualisieren im Browser.
  • Anderen Browser probieren — Chrome, Firefox, Safari oder Edge in aktueller Version.
  • Werbeblocker kurz deaktivieren — manche Blocker verhindern das Abspielen.

Hilft nichts davon, melde Dich bitte beim Support — mit Angabe des Geräts und des Browsers, dann geht es schneller.

Übrigens: Die Technik hinter diesem Kongress stammt von Teile Deine Botschaft — dort werden Online-Kongresse wie dieser umgesetzt.